Scope Analytics startet Klassifizierung und Rating Vermögensverwaltender Fonds
Der Markt der Vermögensverwaltenden Fonds wächst und wird für Anleger zunehmend intransparent. Die für den Anleger notwendige Differenzierung von normalen Mischfonds erfordert eine Detailanalyse, die Scope Analysis nun leistet.
Scope Analysis führt ein neues Rating für Vermögensverwaltende Investmentfonds ein mit dem Ziel, Transparenz und Vergleichbarkeit in diesem wachsenden Markt zu fördern und Anlegern Orientierung zu geben. Welche Fonds zur Anlageklasse der Vermögensverwaltenden Fonds gehören, ist bislang für Anleger nicht transparent. Dem Segment der Fonds, die Investmententscheidungen für Anleger vereinfachen und Verluste so weit wie möglich begrenzen wollen, fehlt bislang der klare Rahmen. Gerade in dieser Anlageklasse, die sich an risikoaverse Anleger richtet, ist nach Auffassung von Scope Analysis eine Klassifizierung der Fonds und eine anschließende Bewertung der relevanten Produkte dringend erforderlich und überfällig.
Nur Investmentfonds, die die von Scope Analysis vorgegebenen Kriterien erfüllen, werden als „vermögensverwaltend“ klassifiziert. Solche Fonds werden ins anschließende Rating aufgenommen. Das Siegel „Basisinvestment“ vergibt Scope Analysis ausschließlich an diejenigen Produkte, die in der anschließenden Bewertung mindestens drei von maximal fünf Sternen erhalten und damit im Investment Grade liegen. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung in der Anlage. Quelle: http://www.scope.de |
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