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Kurzprofil
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Wie die jüngsten Kursturbulenzen an den Börsen auch infolge der Hypotheken-Krise in Amerika zeigen, haben sich die Zeiten geändert und mit ihr auch die Investmentansätze zur Geldanlage.
Altmeister André Kostolany predigte lange „Aktien kaufen, Schlafmittel nehmen und nach fünf Jahren aufwachen, dann hat man ein schönes Vermögen“. Wer diesem Rat folgt, leidet in unruhigen Börsenphasen deutlich heftiger.
Worauf kommt es aus unserer Sicht als Fonds-Manager an?
Als Fondsmanager ist es für uns selbstverständlich, dass wir das uns von Fonds- anlegern anvertraute Vermögen:
breit und diversifiziert nach der jeweiligen Chance- und Risikoausrichtung des Fonds anlegen. So berücksichtigen unsere Fondsstrategien nicht nur lokal und weltweit ausgerichtete Aktien- und Rentenengagements in Index-Fonds/ETFs (Exchange Traded Funds), sondern es wird auch in Indizes auf Rohstoffwerte, wie Öl, Gas, Agrar, Edelmetallen investiert, welche die Stabilität des Fonds erhöhen;
ständig einem aktiven Risikomanagement unterziehen. Hierdurch wird im Interesse der Fondsanleger sichergestellt, dass die Bestandspositionen gegen negative Trends auf Basis eines computerunterstützten Trend-Switching-Ansatzes geschützt werden. Denn wenn ein Index-Fonds um 50 % fällt, muss er sich verdoppeln, um den Einstand wieder zu erreichen und das dauert meistens mehrere Jahre.
Also kommt es bei der Vermögensmehrung primär darauf an, dass Kursverluste so weit wie möglich vermieden und systematisch begrenzt werden, wodurch dann Ihr Fondsvermögen möglichst weitgehend geschützt wird.
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